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The Terracotta Warriors – Probably the Biggest Jigsaw of the World

Pump, Pomp und Grössenwahn sind nicht etwa Erfindungen der politischen Neuzeit. Was dem Pharao die Pyramide, Helmut Kohl das Kanzleramt mitsamt Regierungsviertel und Dr. Eberhard Schulte-Wissermann der Schienenhaltepunkt einen knappen Kilometer vor dem Koblenzer Hauptbahnhof, das war Kaiser Quin die Terracotta Armee in seiner Grabanlage nördlich der Stadt Xian in Westchina.

Knappe 8.000 ”semiprefabricated Warriors” ließ der erste Kaiser Chinas bereits im zarten Alter von 13 Jahren mit individuell gestalteten Köpfen seiner führenden Untertanen ausstatten. Auf deren Kosten – versteht sich.

Nicht überliefert ist, ob seine Nachfolger sich an den Kosten der Grabanlage ebenfalls überhoben haben.
Wahrscheinlich ist, dass so umfassend nachfinanziert werden musste , dass die Schwarte nur so krachte.

Und was lernen wir daraus?

Nichts. Ist doch klar.

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